Vergeude deine Zeit nicht mit Bullshit-Businessplänen. Vergiss den Umsatz. Ignoriere Ratschläge. Setze für das, woran du glaubst, alles aufs Spiel. Mit diesen Mantras machten die Gründer BrewDog zu einer schnell wachsenden Getränkemarke, berühmt für Biere, Bars und Crowdfunding. Zwei junge Schotten mit einer Leidenschaft für gutes Bier setzten eine Craft-Beer-Revolution in Gang – und entwickelten nebenbei eine völlig neue Art des Business. In Business für Punks bringt James Watt, einer der Geschäftsführer von BrewDog, die Grundlagen ihres Erfolgs auf den Punkt: Angefangen bei Finanzen (schütze jeden Cent, als ob dein Leben davon abhinge) bis hin zu Marketing (führe kein Unternehmen, führe einen Feldzug) ist dies eine anarchische und unverzichtbare Anleitung, um konsequent nach eigenen Regeln erfolgreich zu werden.
Eine Liebeserklärung an das allerbeste Getränk der Welt Wasser, Hefe, Hopfen, Malz – so simpel wie genial sind die vier Grundzutaten, aus denen seit Jahrtausenden das allerbeste Getränk der Welt gebraut wird. Und ganz egal ob Pils, Altbier, Helles, Hefeweizen, Kölsch, Export, Lager, Craft Beer oder Doppelbock: Bier fördert die Lust bei Frauen, hat halb so viele Kalorien wie Orangensaft, ist gut für die Haut, schützt vor Diabetes und Nierensteinen, senkt Bluthochdruck und wirkt sich sogar positiv auf das Gehör aus. Was aber noch viel wichtiger ist: Es schmeckt so verdammt gut! Kein Wunder, dass rein statistisch gesehen jeder Deutsche 107 Liter davon pro Jahr trinkt. 500 Jahre Deutsches Reinheitsgebot (1516), über 1000 Brauereien und 5000 Biersorten: Theoretisch könnten wir 13,5 Jahre lang jeden Abend ein anderes deutsches Bier trinken. In ein ›Ein Bier. Ein Buch‹ versammelt Bestsellerautor Andreas Hock (›Von nix kommt nix‹, ›Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?‹) die erstaunlichsten Fakten, die kuriosesten Anekdoten, die verrücktesten Rekorde und die berühmtesten Trinker. Ein Buch, das Durst auf mehr macht! • Tomatenbier, Bier aus Spucke, Bier mit 57 Prozent Alkohol und andere irre Sorten • Was Martin Luther, Ernest Hemingway und Franz Josef Strauß verbindet • Warum ein kleines Dorf in Franken die Welthauptstadt des Bieres ist • Wie ein Mann sagenhafte 34 Bier in einer Stunde trinken konnte und nüchtern blieb • Wo man als Bier-Liebhaber einmal im Leben gewesen sein muss • Die bierigen Geheimnisse von Hofbräuhaus und Oktoberfest Lesegenuss pur und jede Menge süffiger Stoff für spannende Stammtischrunden, gesellige Grillabende, notorische Kneipentrinker, kreative Selberbrauer und fröhliche Vatertagsausflüge.
Ein intimer Einblick in die schillernde Scheinwelt des Hipsters, bei seinem täglichen Kampf um Follower, Bart-Styling und die Jagd nach dem perfekten Selfie Wer oder was ist ein Hipster? Wie sieht er aus? Was zieht er an? Was denkt er? Was isst er? Was empfindet er? Hat er eine lange Lebenserwartung? Verträgt er sich mit Artgenossen? Können Hipster und Non-Hipster eigentlich heiraten? Darf man Hipster klonen? Ist der Hipster ansteckend? Wer war der erste Hipster? Und wie konnte er sich so schnell verbreiten? Fragen über Fragen, und der Letzte, der sie beantwortet, ist der Hipster selbst. Fragt man ihn, ob er sich selbst zu dieser Spezies zähle, antwortet er auf seine typisch ironische Art: »I’m not a fucking Hipster. Ich hasse Hipster!« Man sieht also, der Hipster wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet, und am Ende bleibt vor allem eine Frage: Sind wir nicht alle ein wenig Hipster? Dieses Buch erzählt von den Abenteuern des jungen Hipsters Jonas aus Berlin-Neukölln, der ein Leben zwischen mariniertem Tofu, isländischem Hardcore, Craft Beer, skandinavischen Vintage-Möbeln, Urban-Gardening, Bartpflege, Ezra Pound, Hashtags und Instagram führt. EINIGE GRÜNDE Weil der Nerd von gestern der Hipster von heute ist. Weil wir nicht wissen, wovon wir reden, wenn wir vom Hipster reden. Weil Jesus der erste und wahre Hipster war. Weil der Hipster uns alle überleben wird. Weil der Hipster deinen würdevoll abgefuckten Kiez in einen seelenlosen Ponyhof verwandelt. Weil auch der Hipster Hipster hasst. Weil Hipster die neuen Spießer sind. Weil der Hipster der moderne Narziss ist. Weil der Hipster zur falschen Zeit geboren wurde. Weil der Hipster ein verklärtes Bild von Nostalgie mit sich herumschleppt. Weil der Hipster den Geist seiner Großmutter mit einem Eintopf heraufbeschwört. Weil der Hipster in einer Retro-Vintage-Scheinwelt lebt. Weil der Hipster sogar seinen Eltern peinlich ist. Weil es den Hipster nicht gibt. Weil jeder ein bisschen Hipster ist. Auch du. Weil Hipster aussehen wie H&M-Schaufensterpuppen. Weil das Fixie für den Hipster eine Art Zeitmaschine ist. Weil der Hipster seine Unsicherheit hinter einem Rauschebart versteckt.
Vergeude deine Zeit nicht mit Bullshit-Businessplänen. Vergiss den Umsatz. Ignoriere Ratschläge. Setze für das, woran du glaubst, alles aufs Spiel. Mit diesen Mantras machten die Gründer BrewDog zu einer schnell wachsenden Getränkemarke, berühmt für Biere, Bars und Crowdfunding. Zwei junge Schotten mit einer Leidenschaft für gutes Bier setzten eine Craft-Beer-Revolution in Gang – und entwickelten nebenbei eine völlig neue Art des Business. In Business für Punks bringt James Watt, einer der Geschäftsführer von BrewDog, die Grundlagen ihres Erfolgs auf den Punkt: Angefangen bei Finanzen (schütze jeden Cent, als ob dein Leben davon abhinge) bis hin zu Marketing (führe kein Unternehmen, führe einen Feldzug) ist dies eine anarchische und unverzichtbare Anleitung, um konsequent nach eigenen Regeln erfolgreich zu werden.
Vergeude deine Zeit nicht mit Bullshit-Businessplänen. Vergiss den Umsatz. Ignoriere Ratschläge. Setze für das, woran du glaubst, alles aufs Spiel. Mit diesen Mantras machten die Gründer BrewDog zu einer schnell wachsenden Getränkemarke, berühmt für Biere, Bars und Crowdfunding. Zwei junge Schotten mit einer Leidenschaft für gutes Bier setzten eine Craft-Beer-Revolution in Gang – und entwickelten nebenbei eine völlig neue Art des Business. In Business für Punks bringt James Watt, einer der Geschäftsführer von BrewDog, die Grundlagen ihres Erfolgs auf den Punkt: Angefangen bei Finanzen (schütze jeden Cent, als ob dein Leben davon abhinge) bis hin zu Marketing (führe kein Unternehmen, führe einen Feldzug) ist dies eine anarchische und unverzichtbare Anleitung, um konsequent nach eigenen Regeln erfolgreich zu werden.
Vergeude deine Zeit nicht mit Bullshit-Businessplänen. Vergiss den Umsatz. Ignoriere Ratschläge. Setze für das, woran du glaubst, alles aufs Spiel. Mit diesen Mantras machten die Gründer BrewDog zu einer schnell wachsenden Getränkemarke, berühmt für Biere, Bars und Crowdfunding. Zwei junge Schotten mit einer Leidenschaft für gutes Bier setzten eine Craft-Beer-Revolution in Gang - und entwickelten nebenbei eine völlig neue Art des Business. In Business für Punks bringt James Watt, einer der Geschäftsführer von BrewDog, die Grundlagen ihres Erfolgs auf den Punkt: Angefangen bei Finanzen (schütze jeden Cent, als ob dein Leben davon abhinge) bis hin zu Marketing (führe kein Unternehmen, führe einen Feldzug) ist dies eine anarchische und unverzichtbare Anleitung, um konsequent nach eigenen Regeln erfolgreich zu werden.
Vergeude deine Zeit nicht mit Bullshit-Businessplänen. Vergiss den Umsatz. Ignoriere Ratschläge. Setze für das, woran du glaubst, alles aufs Spiel. Mit diesen Mantras machten die Gründer BrewDog zu einer schnell wachsenden Getränkemarke, berühmt für Biere, Bars und Crowdfunding. Zwei junge Schotten mit einer Leidenschaft für gutes Bier setzten eine Craft-Beer-Revolution in Gang - und entwickelten nebenbei eine völlig neue Art des Business. In Business für Punks bringt James Watt, einer der Geschäftsführer von BrewDog, die Grundlagen ihres Erfolgs auf den Punkt: Angefangen bei Finanzen (schütze jeden Cent, als ob dein Leben davon abhinge) bis hin zu Marketing (führe kein Unternehmen, führe einen Feldzug) ist dies eine anarchische und unverzichtbare Anleitung, um konsequent nach eigenen Regeln erfolgreich zu werden.